Günter Faltin trifft Tim Ferris


Das nenne ich mal tonyhawkesk, die beiden Autoren, die mich zum Mate Paten führten interviewen sich gegenseitig.

Und beide Bücher sind sich auch recht ähnlich, da beide vor allem auf Subunternehmer und Outsourcing setzen, wobei Tim Ferris auf jeden Fall noch einen Schritt weiter geht und seine E-Mails nur an einem Tag in der Woche abruft.

Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben

Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.

Mit Komponenten gründen – Interview mit Tim Ferriss from entrepreneurship on Vimeo.

via entrepreneurship.de

Sollte ich kostenlos arbeiten?

Gerade am Anfang fällt es vielen Gründern schwer, den eigenen Marktwert zu bestimmen. Man steckt in einer typischen Zwickmühle:  Einerseits benötigt man Referenzen und möchte sich schnell einen Namen machen. Andererseits fressen Gefälligkeiten viel Zeit auf oder ziehen keine Neuaufträge nach sich.

Schlussendlich läuft man Gefahr zum Handwerker zu werden, der vor lauter Nachbarschaftshilfe nicht mehr zum bezahlten Arbeiten kommt.

Should I work for free?

Um diesen Entscheidungsprozess zu verkürzen bietet Should I work for free von Jessica Hische einen übersichtlichen Leitfaden, wann man kostenlos arbeiten sollte und wann nicht.

Die komplette Grafik zum Downloaden, Ausdrucken und Nie-wieder-vergessen: http://www.shouldiworkforfree.com/deutsch.htm

 

kleiner WordPress Workshop

Da es auf dieser Webseite nicht nur darum geht ein Magazin zu erstellen, sondern Gründerinnen und kleinen Unternehmen geholfen werden soll, ein kleiner Workshop Hinweis.

Da ich schon mehrfach gefragt wurde, ob ich nicht mal beim Aufbau einer Webseite helfen kann, werde ich einen Workshop anbieten:

in 8 Stunden 8 Webseiten erstellen

Der Workshop ist kostenlos und sobald ich genug Anmeldungen habe, werde ich einen Termin finden. Und zu den wichtigsten Fragen schreibe ich hier auch noch einen Artikel.

Eine Seite die bei dem Workshop möglich ist, seht ihr hier:

Notizen vom ersten Redaktionstreffen

Gestern waren wir zu zwölft beim ersten Redaktionstreffen und das habe ich mitgeschrieben:

Mögliche Themen:
Was ist in der USA los?

  • Do it Yourself
  • Zeitmanagement

Wie gründet man eine GbR oder was ist sonst sinnvoll?
Was ist ein Gründer, was ist ein selbständiger?
Ziel von klein: Lesern dabei helfen eine eigene Existenz aufzubauen
Schwarzarbeit
Reportagen
Vorher/Nachher – Leute die ihre Gründerphase schon hinter sich haben, fragen was sie am Anfang vor hatten.
Leute auf der Straße fragen: Was ist deine Gründungsidee?
Die Geschäftsmodeloptimierer (Die Community hilft einem kleinen Unternehmen)
Geschäftsideen zu verschenken
Warum scheitern Gründer? Mein größter Fehler!
kleine Tricks
BWL für alle verständlich
Gute Ideen/ Schlechte Ideen
Ohne Moos viel los: Unternehmenskonzepte mit wenig Risiko austesten.

Links und Quellen:

http://www.selbstaendig-im-netz.de/
http://imgriff.com/
http://www.deutsche-startups.de/
http://www.gruenderszene.de/
http://www.startuplessonslearned.com/
http://www.brandeins.de/archiv.html

 

Vergessene Berufe

Auf Spiegel Online findet ihr heute eine 30 seitige Klickstrecke über vergessene Berufe. Leider gab es dabei nicht soviele Ideen, die heute eine Rückkehr feiern könnten, vielleicht der Scherenschleifer? Die Frage die ich mir stelle ist auch eher, welche Berufe dort in Zukunft landen werden. Was meint ihr?

http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/22603/womit_opa_so_sein_geld_verdiente.html

 

Was fehlt: Ein Überblick über flexible Büroplätze

In meinen Gesprächen mit anderen Gründer wurde ich schon sehr oft gefragt wo es günstige Büros oder besser Bürogemeinschaften gibt. Dabei haben fast alle Gründer ein Interesse in der Nähe von anderen Gründern und Kleinunternehmern zu sein, um sich gegenseitig zu ergänzen.

Deshalb werde ich auf dieser Seite in Zukunft mal eine Liste mit Anlaufstellen in Mainz erstellen.

Da ich mich mit klein aber nicht nur auf Mainz fokussieren will, stellt sich mir die Frage: Wie ermögliche ich es, dass ihr diese Daten auch für andere Städte eingeben könnt?

Wenn ihr Daten in dieser Richtung habt, dann könnt ihr die für den Anfang als Kommentar posten.

Und es soll nicht bei Büroplätzen bleiben. Was könnte anderen Gründern und Unternehmerinnen sonst noch helfen?

Update: Ich habe jetzt mal ein Wiki installiert, aber das Theme mag es noch nicht so recht darstellen. Egal, hier sind schon mal die ersten Anlaufstellen:

http://dasneuegross.de/wiki/mainz/buroplatze-in-mainz/

kleine Erkenntnis zum Getränke-Handel

Da ich ja Club-Mate für den Paten vertreibe, beobachte ich seit einigen Wochen den Getränke-Verkauf in Clubs und Bars mit anderen Augen und mir ist dabei aufgefallen, wie wichtig Fans sind. Und das auf beiden Seiten der Bar. Vor der Bar: da viele Club Mate gar nicht kennen, probieren die meisten erst auf Empfehlung von Freunden den Eistee. Hinter der Bar merken wir vor allem bei Club-Mate Cola den Unterschied. Viele Gäste bestellen einfach “ne Cola” oder “was alkoholfreies” und hier spielt das Bar-Team dann eine entscheidende Rolle. Was bietet sie an? Oder stellt man einfach eine Cola auf den Tresen?

Ich bin mir sicher, dass einige Getränkebrauer diese Erkenntnis schon seit Jahrzehnten anwenden, aber wie ich für unsere Mate habe ich noch keine Strategie gefunden aber vielleicht ist das auch garnicht nötig, weil Barkeeper bei Partys immer bis zum Ende bleiben müssen, werden zumindest ein paar mit der Zeit Club-Mate lieben lernen. Vielleicht reicht das?

Kennt ihr Strategien, die darauf setzen vom Barpersonal gemocht zu werden?

41 Cent-Facebook-Kampagne für den Mate Paten

Jeder der etwas verkauft, fragt sich zwangsläufig, wie er seine Zielgruppe erreichen kann. Früher musste man zehntausende Menschen ansprechen und hoffen, dass dort genug Leute dabei sind, die sich für dein Produkt interessieren könnten. Das ist natürlich sehr teuer, weil sich mehr als 90% aller Kontakte überhaupt nicht für dein Produkt interessieren.

Suchmaschinen-Anzeigen sind da schon besser, aber dort müssen die möglichen Kunden bereits wissen, dass sie nach dir suchen und gerade bei Nischen lässt sich dort mit Suchmaschinen Optimierung viel günstiger und nachhaltiger arbeiten.

Aber was ist mit den Menschen, die sich für dein Produkt interessieren, aber nicht aktiv darum kümmern?

Vor zwei Wochen habe ich das mal ausprobiert und für unsere Club Mate Auslieferung eine Facebook-Anzeige geschaltet.

Zuerst habe ich bei Facebook geschaut ob es die Zielgruppe überhaupt gibt:

100 Personen klingt erst mal nicht viel, aber bei diesen hundert Personen besteht bereits Interesse an Club Mate, so dass ich keine Überzeugungsarbeit mehr leisten musste. Beim starten einer Facebook-Kampagne muss man sich dann für eine Abrechnungs-Art entscheiden. Man kann entweder pro Klick (CPC) oder pro 1000 Ansichten (CPM) arbeiten. Üblich ist die Bezahlung pro Klick, weil dort nur Kosten entstehen, wenn auch Interesse besteht. Eine Kampagne die nach dem Tausenderkontaktpreis berechnet wird, lohnt sich deshalb nur, wenn mehr als jeder 2000. dem die Anzeigen gezeigt wird, auch auf die Werbung klickt. Da ich mich aber für eine sehr genaue Zielgruppe entschieden hatte, habe ich CPM gewählt.

Ich habe also in 4 Tagen Laufzeit für die Investition von 41 Cent insgesamt 7 Besucher auf meine Homepage gelockt und einer hat dann sogar direkt bestellt. Ich komme also bei meiner Facebook-Kampagne auf einen CpO (Kosten pro Bestellung) von 41Cent.

Nicht schlecht, das hätte ich mit Flyern verteilen wohl nicht hinbekommen.

klein ist das neue groß