kleine Erkenntnis zum Getränke-Handel

Da ich ja Club-Mate für den Paten vertreibe, beobachte ich seit einigen Wochen den Getränke-Verkauf in Clubs und Bars mit anderen Augen und mir ist dabei aufgefallen, wie wichtig Fans sind. Und das auf beiden Seiten der Bar. Vor der Bar: da viele Club Mate gar nicht kennen, probieren die meisten erst auf Empfehlung von Freunden den Eistee. Hinter der Bar merken wir vor allem bei Club-Mate Cola den Unterschied. Viele Gäste bestellen einfach „ne Cola“ oder „was alkoholfreies“ und hier spielt das Bar-Team dann eine entscheidende Rolle. Was bietet sie an? Oder stellt man einfach eine Cola auf den Tresen?

Ich bin mir sicher, dass einige Getränkebrauer diese Erkenntnis schon seit Jahrzehnten anwenden, aber wie ich für unsere Mate habe ich noch keine Strategie gefunden aber vielleicht ist das auch garnicht nötig, weil Barkeeper bei Partys immer bis zum Ende bleiben müssen, werden zumindest ein paar mit der Zeit Club-Mate lieben lernen. Vielleicht reicht das?

Kennt ihr Strategien, die darauf setzen vom Barpersonal gemocht zu werden?

Ein Gedanke zu „kleine Erkenntnis zum Getränke-Handel“

  1. BRM = Barkeeper Relationship Management.

    Hab ähnliche Erfahrungen gemacht. Oft liegt es sogar daran, dass das Personal (Theke) nicht wirklich dein bzw. das neue Getränk kennt. Sie müssen selsbt davon überzeugt sein, dann überzeugen sie auch andere. Drück den Mitarbeitern ein kleines Probepack inklusive coolem giva-away in die Hand und zudem wichtige Informationen zum Produkt.

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