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So Punk kann Business sein

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Wow, ein Großverlag hat mich vor ein paar Jahren zum ersten Mal auf die Idee zu klein gebracht. Aufgefallen ist mir das am Frankfurter Hauptbahnhof, als ich die Werbung von Business Punk erblickte. Vor über einem Jahr habe ich mir mal das besagte Magazin gekauft und ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Lachen, weil das Magazin nicht mehr als ein Katalog für unsinniges Zeug war oder weinen, weil es (wenn die Leserbriefe echt waren) tatsächlich Fans für dieses Magazin gab. Business Punk ist so Punk wie Tokio Hotel. Hätte ich die Illustration in der Werbung gesehen, hätte ich es wissen können.

Egal, gewirkt hat’s trotzdem, denn die Erwartungen, die ich an den Titel hatte, werden sich in klein wiederfinden.

Vielen Dank

3 Gedanken zu „So Punk kann Business sein“

  1. Zwei Vorschläge für Deine Webseite: schreibe dazu ob die Mailadresse ersichtlich wird und veröffentliche die Kommentare auch…

  2. Hi Sascha,
    Ich veröffentliche alle Kommentare die nicht Spam sind Mailadressen sind nur für die Autoren dieses Blogs sichtbar.

    Aber da hier bisher noch kein SPAM angefallen ist, werde ich jetzt mal die Einstellungen ändern, bis spam ein Problem wird.

  3. Hallo Alex,

    ok, dann weiß ich nicht wohin mein erstes Kommentar zu diesem Thema verschwunden ist… wollte Dir nur viel Erfolg mit „klein“ wünschen und regelmäßig mal reinschauen, AUCH wenn ich das hier genannte Magazin sogar abonniert habe! Meine Erwartungen hat das Magazin voll erfüllt, für mich Motivation und Unterhaltung gleichzeitig fernab von wirtschaftswoche, Harvard Business Manager & Co. Ich sehe es als moderne Interpretation von „konrad“ (in Wikipedia als „das Lifestyle-Computermagazin“ bezeichnet, eingestellt 1998).

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