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Sollte ich kostenlos arbeiten?

Gerade am Anfang fällt es vielen Gründern schwer, den eigenen Marktwert zu bestimmen. Man steckt in einer typischen Zwickmühle:  Einerseits benötigt man Referenzen und möchte sich schnell einen Namen machen. Andererseits fressen Gefälligkeiten viel Zeit auf oder ziehen keine Neuaufträge nach sich.

Schlussendlich läuft man Gefahr zum Handwerker zu werden, der vor lauter Nachbarschaftshilfe nicht mehr zum bezahlten Arbeiten kommt.

Should I work for free?

Um diesen Entscheidungsprozess zu verkürzen bietet Should I work for free von Jessica Hische einen übersichtlichen Leitfaden, wann man kostenlos arbeiten sollte und wann nicht.

Die komplette Grafik zum Downloaden, Ausdrucken und Nie-wieder-vergessen: http://www.shouldiworkforfree.com/deutsch.htm

 

kleiner WordPress Workshop

Da es auf dieser Webseite nicht nur darum geht ein Magazin zu erstellen, sondern Gründerinnen und kleinen Unternehmen geholfen werden soll, ein kleiner Workshop Hinweis.

Da ich schon mehrfach gefragt wurde, ob ich nicht mal beim Aufbau einer Webseite helfen kann, werde ich einen Workshop anbieten:

in 8 Stunden 8 Webseiten erstellen

Der Workshop ist kostenlos und sobald ich genug Anmeldungen habe, werde ich einen Termin finden. Und zu den wichtigsten Fragen schreibe ich hier auch noch einen Artikel.

Eine Seite die bei dem Workshop möglich ist, seht ihr hier:

Notizen vom ersten Redaktionstreffen

Gestern waren wir zu zwölft beim ersten Redaktionstreffen und das habe ich mitgeschrieben:

Mögliche Themen:
Was ist in der USA los?

  • Do it Yourself
  • Zeitmanagement

Wie gründet man eine GbR oder was ist sonst sinnvoll?
Was ist ein Gründer, was ist ein selbständiger?
Ziel von klein: Lesern dabei helfen eine eigene Existenz aufzubauen
Schwarzarbeit
Reportagen
Vorher/Nachher – Leute die ihre Gründerphase schon hinter sich haben, fragen was sie am Anfang vor hatten.
Leute auf der Straße fragen: Was ist deine Gründungsidee?
Die Geschäftsmodeloptimierer (Die Community hilft einem kleinen Unternehmen)
Geschäftsideen zu verschenken
Warum scheitern Gründer? Mein größter Fehler!
kleine Tricks
BWL für alle verständlich
Gute Ideen/ Schlechte Ideen
Ohne Moos viel los: Unternehmenskonzepte mit wenig Risiko austesten.

Links und Quellen:

http://www.selbstaendig-im-netz.de/
http://imgriff.com/
http://www.deutsche-startups.de/
http://www.gruenderszene.de/
http://www.startuplessonslearned.com/
http://www.brandeins.de/archiv.html

 

Vergessene Berufe

Auf Spiegel Online findet ihr heute eine 30 seitige Klickstrecke über vergessene Berufe. Leider gab es dabei nicht soviele Ideen, die heute eine Rückkehr feiern könnten, vielleicht der Scherenschleifer? Die Frage die ich mir stelle ist auch eher, welche Berufe dort in Zukunft landen werden. Was meint ihr?

http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/22603/womit_opa_so_sein_geld_verdiente.html

 

Was fehlt: Ein Überblick über flexible Büroplätze

In meinen Gesprächen mit anderen Gründer wurde ich schon sehr oft gefragt wo es günstige Büros oder besser Bürogemeinschaften gibt. Dabei haben fast alle Gründer ein Interesse in der Nähe von anderen Gründern und Kleinunternehmern zu sein, um sich gegenseitig zu ergänzen.

Deshalb werde ich auf dieser Seite in Zukunft mal eine Liste mit Anlaufstellen in Mainz erstellen.

Da ich mich mit klein aber nicht nur auf Mainz fokussieren will, stellt sich mir die Frage: Wie ermögliche ich es, dass ihr diese Daten auch für andere Städte eingeben könnt?

Wenn ihr Daten in dieser Richtung habt, dann könnt ihr die für den Anfang als Kommentar posten.

Und es soll nicht bei Büroplätzen bleiben. Was könnte anderen Gründern und Unternehmerinnen sonst noch helfen?

Update: Ich habe jetzt mal ein Wiki installiert, aber das Theme mag es noch nicht so recht darstellen. Egal, hier sind schon mal die ersten Anlaufstellen:

http://dasneuegross.de/wiki/mainz/buroplatze-in-mainz/

Ich bin gar kein Autor, ich bin Starter

Ich muss euch was beichten: Ich bin gar kein Autor.

Ich weiß nicht wie ich einen Artikel richtig aufbaue oder wie man ein Magazin mit Inhalten füllt.

Aber fehlendes Wissen hat mich noch nie davon abgehalten etwas zu starten, denn meine Erfahrung zeigt mir, dass ich am schnellsten lerne, wenn ich was mache. Klar hätte ich mal eben 3 Jahre studieren können und dann nochmal 6 Monate Praktikum bei einer Zeitung machen, wenn es dann noch Zeitungen gibt, dann 10-15 Jahre sich hoch arbeiten und warten bis der Vorgesetzte, der das Projekt nicht mag, in Rente ist.

Die Zeit spare ich mir und lege lieber gleich los. Mir ist klar, dass ich von dem was ich hier vor habe nur wenig verstehe, aber als Gründer komme ich wohl nicht daran vorbei mich mit dem Themen zu beschäftigen und bei jedem Thema in das ich eingestiegen bin, habe ich die größten Fortschritte gemacht, wenn ich mein neues Wissen geteilt habe. Als ich zum Film wollte, habe ich Workshops für andere gegeben und im Austausch mit ihnen viel gelernt.

Ich mache dieses Magazin also nicht, weil ich so ein toller Autor bin, sondern weil ich was von euch lernen will.

In wieweit ich das zum Dogma für andere Autoren machen werde und ob das sinnvoll ist, würde ich gerne mit euch diskutieren? Sollen wir eigenständiges unternehmerisches Handeln zur Voraussetzung für andere Schreiberlinginnnen und Schreiberlinge machen? Soll es ein Quote geben?

Startnext Dankeschöns

Was ich recht interessant bei startnext (oder auch Kickstarter) finden, sind die Dankeschöns. Man kann den Investoren kleine und große Belohnungen für die Spenden anbieten. Bei Bands geht das von mp3 Downloads bis hin zum Konzert im eigenen Wohnzimmer. Und für das Magazin habe ich mir erst mal folgendes ausgedacht:

Dankeschön(s)

10,00 €

Erstausgabe + „klein Investor“-Button

jap, so siehts aus
max. 100 Supporter

 

50,00 €

„klein Investor“ T-shirt

Ihr erhaltet die erste Ausgabe und ein schickes T-Shirt in eurer Größe.
max 100 Supporter

 

100,00 €

1. Ausgabe + 5 Jahre Online-Abo

Wer schon vor dem Erscheinen der Druckausgabe, die aktuellen Artikel lesen möchte, der erhält mit diesem Abo für die nächsten 5 Jahre alle Artikel. Dieses Abo wird es nie wieder so günstig geben.
max 50 Supporter

 

250,00 €

4 klein-Anzeigen

Im Magazin werden nur klein-Anzeigen veröffentlicht, die auch Online erscheinen und über ein Auktionssystem angeboten werden. Mit diesen 4 Wildcards könnt ihr dieses Verfahren umgehen und habt eure Anzeigenplätze sicher. Die 4 Ausgaben gibt es natürlich auch dazu.
max 4 Supporter

 

2.750,00 €

Themenschwerpunkt aussuchen und präsentieren

In jeder Ausgabe wird es einen Themenschwerpunkt, über eine Branche, geben. Und bei einer so großzügigen Spende könnt ihr euch den sogar aussuchen. Ausserdem werdet ihr, wenn ihr wollt, als Sponsor genannt und bekommt 50 Exemplare der Ausgabe.
max 5 Supporter

 

11.000,00 €

Beratung für Großverlage

Unser Konzept funktioniert nur als Kleinstverlag, aber die Zielgruppe ist groß genug für weitere Magazine. Statt also unsere Idee schlecht zu klauen, bieten wir euch die Chance uns einfach als Berater zu buchen und mit uns zusammen ein neues Magazin-Format zu entwickeln.
max 1 Supporter

Spricht euch von den Angeboten etwas an? Welche Belohnung könnte euch zum Unterstützer machen?

Mehr dazu:

Blogbeitrag von Startnext: http://www.startnext.de/Blog/Blog-Detailseite/b/Thank-you-economy-und-Crowdfunding-85

Das Buch (kann man kaufen, oder ab nächste Woche bei mir leihen): The Thank You Economy

Startnext Fragen: Wer steht hinter dem Projekt?

Jetzt kommen wir zur bisher unvollständigsten Antwort, aber bisher weiß ich noch nicht, wer alles mitmachen wird. Aber seht das als eure Chance jetzt schon mal nach vorne zu preschen. Ich richte euch gerne einen Account zum schreiben ein.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Projekt wurde von Alex Boerger gestartet. Er hat sein Diplom als Medien-Designer mit dem Thema „Kommunikationsstrategie für ein Freelancer-Kollektiv“ gemacht und findet es komisch über sich selber in der dritten Person zu schreiben. Schon während seinem Studium hat er für Fernsehwerbespots 3D Bilder mit Filmaufnahmen kombiniert. Mehr dazu bei Xing: https://www.xing.com/profile/Alexander_Boerger
Allerdings hatte er keine Lust mehr darauf, seine Mitmenschen für Idioten zu halten und versucht jetzt mehrer kleine Unternehmen zu gründen, die ihre Kunden ernst nehmen.

Mit dabei sein wird Jannis von http://netzfeuilleton.de und http://newshype.de/

Das Projekt wird weiterhin von Peng – Gesellschaft zur Förderung von Design, Kunst und Kommunikation e.V. unterstützt und nach dem ersten Redaktiontreffen wissen wir mehr. Aber ich konnte es nicht abwarten loszulegen.