Kategorie-Archiv: Magazin

Notizen vom ersten Redaktionstreffen

Gestern waren wir zu zwölft beim ersten Redaktionstreffen und das habe ich mitgeschrieben:

Mögliche Themen:
Was ist in der USA los?

  • Do it Yourself
  • Zeitmanagement

Wie gründet man eine GbR oder was ist sonst sinnvoll?
Was ist ein Gründer, was ist ein selbständiger?
Ziel von klein: Lesern dabei helfen eine eigene Existenz aufzubauen
Schwarzarbeit
Reportagen
Vorher/Nachher – Leute die ihre Gründerphase schon hinter sich haben, fragen was sie am Anfang vor hatten.
Leute auf der Straße fragen: Was ist deine Gründungsidee?
Die Geschäftsmodeloptimierer (Die Community hilft einem kleinen Unternehmen)
Geschäftsideen zu verschenken
Warum scheitern Gründer? Mein größter Fehler!
kleine Tricks
BWL für alle verständlich
Gute Ideen/ Schlechte Ideen
Ohne Moos viel los: Unternehmenskonzepte mit wenig Risiko austesten.

Links und Quellen:

http://www.selbstaendig-im-netz.de/
http://imgriff.com/
http://www.deutsche-startups.de/
http://www.gruenderszene.de/
http://www.startuplessonslearned.com/
http://www.brandeins.de/archiv.html

 

seth-godin via joi

Seth Godin: Economies of small

„Don’t be small because you can’t figure out how to get big. Consider being small because it might be better.“

Seth Godin ist ein amerikanischer Autor, der aus dem Marketing Umfeld stammt. Ich mag ihn sehr, weil er nicht beim Marketing bleibt, er beschäftigt sich mit der Frage was Menschen antreibt. Sein Buch Linchpin ist ein Manifest für mehr Selbständigkeit und war auf jeden Fall eine wichtige Inspiration für viele meiner Entscheidungen. Und auch unterbewusst hatte er starken Einfluss auf dieses Format. Erst nachdem ich uns die Webseite dasneuegross.de gesichert hatte, bemerkte ich, dass auch diese Idee von ihm geklaut wurde. 2006 veröffentlichte er das Buch:

Small is the New Big: And 183 Other Riffs, Rants and Remarkable Business Ideas

(das ich mir mal schnell bestellt habe)

Neben seinen Büchern hat Seth Godin auch ein Blog den ich jedem, der eine Idee umsetzen will, wärmstens empfehlen kann:  http://sethgodin.typepad.com/

Hier schon mal ein Beitrag, der super zum Magazin passt:

Economies of scale are well understood. Bigger factories are more efficient, bigger distribution networks are more efficient, bigger ad campaigns can be more efficient. It’s often hard to defeat a major competitor, particularly if the market is looking for security and the status quo.

But what about the economies of small? Is being bigger an intrinsic benefit in and of itself?

If your goal is to make a profit, it’s entirely possible that less overhead and a more focused product line will increase it.

If your goal is to make more art, it’s entirely possible the ridding yourself of obligations and scale will help you do that.

If your goal is to have more fun, it’s certainly likely that avoiding the high stakes of more debt, more financing and more stuff will help with that.

I think we embraced scale as a goal when the economies of that scale were so obvious that we didn’t even need to mention them. Now that it’s so much easier to produce a product in the small and market a product in the small, and now that it’s so beneficial to offer a service to just a few, with focus and attention, perhaps we need to rethink the very goal of scale.

Don’t be small because you can’t figure out how to get big. Consider being small because it might be better.
Economies of small

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ich lerne worüber ich schreiben will

Als Student habe ich es immer gehasst, wenn mir Professoren etwas über den Arbeitsmarkt erzählen, vor dem sie in die Uni geflohen sind. Deshalb war mir klar, dass ich nicht nur ein Wirtschaftsmagazin für Kleinunternehmen aufmachen kann ohne dass ich vorher selber ein anderes Unternehmen gegründet habe. Ich möchte nicht nur auf einem Bein stehen. Deshalb habe ich die Arbeit an klein erst mal auf Eis gelegt und den Mate Pate gestartet.

Das Geschäftsmodell ist dabei relativ übersichtlich. Wir kaufen Club Mate direkt beim Hersteller und verkaufen es dann mit Gewinn weiter. Ich habe mir auch während des ganzen Prozesses ein paar Stichpunkte aufgeschrieben und werde hier in Zukunft auch ein paar Einblicke in die Firma gewähren.

Mir machts auf bisher Spaß, auch wenn ich viel weniger verdiene als früher in der Werbung. Hier kann ich jetzt wenigstens die Kommunikation so machen, wie es mir passt, Ideen ausprobieren und sofort erfahre ob es funktioniert. Ich habe zwar schon tausende Verkäufe für andere Firmen eingeleitet, trotzdem habe ich mich noch nie so gefreut, wie über den ersten eigenen Sale auf Facebook.

Aber so eine Unternehmensgründung ist nicht nur toll, sondern kostet auch viel Zeit, keine Ahnung wann ich das nächste Projekt starten kann.